Heimkehrer-Mahnmal

Eindrucksvoll erhebt sich das bis zu 28 m hohe Heimkehrer-Mahnmal auf den Hagenberg in Friedland in dien Himmel. Der Betonbau besteht aus vier flügelartigen Wandscheiben, die nach allem Himmelsrichtungen geöffnete Lagertore symbolisieren. Als Mahnung, Warnung und zum Dank wurde die Gedenkstätte vom „Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermissten- Angehörigen“ errichtet. Das Konzept stammt von Hans Wachter. Auf diesen Wandscheiben sind Inschriften über die Anzahl der Vertriebenen und Gefallenen angebracht. Der Grundstein für das Mahnmal wurde 1966 vom damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer gelegt. Das Friedland-Mahnmal findet sich auch im Gemeindewappen von Friedland wieder.

 

 

Heimkehrermahnmal

Heimkehrermahnmal

 

 

Heimkehrermahnmal

Heimkehrermahnmal

 

Einkehrmöglichkeiten: Landhaus Biewald, Da Pino

 

Freizeitmöglichkeiten: Wendebachstausee, Friedland Mahnmal, Wanderwege

 

Herr Braun, Telefon: 05504-937567

 

 

 

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