Göttingen

Die erste geschichtliche Erwähnung datiert auf das Jahr 953. Im Jahre 1737 wurde die Universität vom Kurfürsten von Hannover gegründet. Die nach seinem Namen benannte Universität brachte eine Reihe geistiger Grössen hervor. Die meist geküßte Frau Deutschlands - das Gänseliesel - ist am Marktplatz zu sehen. Jeder Doktorand muß(te) nach seiner Promotion der Gänseliesel einen Kuß auf die Wange geben. Göttingen liegt etwa 20 km nördlich Witzenhausens an der Leine.


Unweit der Gänseliesel steht das historisch gut erhaltene Rathaus. Es wurde ab 1270 in mehreren Bauabschnitten erbaut. In ihm sind u.a. Ratskeller und Scharwache untergebracht.


An verschiedenen Stellen finden sich Universitätsbauten aus der Gründungszeit. Dazu gehören die Sternwarte (1816), das Collegiengebäude, Botanischer Garten...



Das Städtische Museum im Hardenberger Hof hat eine umfangreiche Sammlung aus der Ur- und Frühgeschichte sowie der Landes-, Stadt und Universitätsgeschichte. Die Kunstsammlung der Uni umfaßt Werke der Malerei, Graphik und Plastik aus Deutschland vom 14. - 20. Jhd., aus den Niederlanden und aus Italien.


Die Niedersächische Staats- und Universitätsbibliothek in der Prinzenstr. hat mit über 1,5 Millionen Büchern, Handschriften, Inkunabeln (1 Gutenberg Bibel) einer der gößten Bestände im deutschsprachigem Raum.



Die große Fußgängerzone mit zahlreichen Geschäften, Cafes und ... lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Zahlreiche Kulturelle Angebote: Veranstaltungen, Deutsches Theater, Junges Theater etc. machen Göttingen lebendig.


Der Kiessee in Göttingen zieht bei gutem Wetter zahlreiche Menschen zu einem Spaziergang ein. Der Rundweg wird aber auch von einigen Freizeitsportlern genutzt.


Die Wilhelm-Busch-Mühle in Ebergötzen (an der B27) östlich von Göttingen beherbergt(e) einst den Dichter und heute das Museum mit Exponaten rund um Max und Moritz.


Eine Reihe von Wanderweg-Beschreibungen von verschiedenen Orten der Gemeinde Friedland aus nach Lichtenhagen geben Ihnen die Möglichkeit...


 

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